Biotech-Revolution vor dem Durchbruch
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Künstliche Seide von Amsilk soll Konsumgüterindustrie auf den Kopf stellen – Geschäftsführer mit Enzberger Wurzeln
Künstliche Seide könnte die Konsumgüterindustrie auf den Kopf stellen. „Wir sind Teil einer Revolution“, sagt Jens Klein beim Besuch unserer Redaktion. Er ist ein gefragter Gesprächspartner. Die Firma Amsilk, deren Geschäftsführer er ist, hat zahlreiche Anwendungen für die Biotech-Seide entwickelt – von der Textilwirtschaft über Kosmetik bis zur Medizintechnik.
In großen Stahltanks produziert Amsilk den Rohstoff für die Seidenpolymere, für die es zahlreiche Anwendungsbereiche gibt. Foto: Amsilk
Amsilk-Geschäftsführer Jens Klein bei seinem Besuch in Mühlacker. Foto: Goertz
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