Biobauern rücken zusammen
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Interessengemeinschaft beklagt bei Treffen in Illingen große Arbeitsbelastung der Betriebe – Gemeinsame Aktionen geplant
Illingen. Für die Biolandwirte der Interessengemeinschaft Enzkreis Biobauern (IEB), die sich in dieser Woche bei Jürgen Krauth eingefunden haben, ist dessen aus dem Dornröschenschlaf erwachte Ölmühle ein wichtiges Mosaiksteinchen in ihren Bemühungen um noch mehr Vielfalt und Qualität. Die Produktpalette, die die Landwirte zu bieten haben, sei ohnehin erstaunlich groß, so Wolfram Golderer, Vorsitzender der Gemeinschaft. Nirgendwo sonst könnten in einem so kleinen Gebiet derart viele Produkte in Bio-Qualität angeboten werden.
Gäste in der Ölmühle: Mitglieder der Interessengemeinschaft Enzkreis Biobauern. Foto: Gebhard
Die anwesenden Mitglieder konnten das nur bestätigen, denn alleine an diesem Abend waren Milcherzeuger, Milchverarbeiter, Streuobstbauern, Winzer, Erzeuger von Rind-, Schweine-, Schaf- und Geflügelfleisch anwesend, weitere Mitglieder bieten Gemüse, Liköre, Nudeln, Getreide, Most und noch vieles mehr an. Diese Vielfalt bringe aber auch Schwierigkeiten mit sich. Man könne nur schwer vermitteln, dass viele Produkte nicht in jedem der zwölf Monate im Jahr verfügbar seien, auch die Arbeitsbelastung der Betriebe sei so hoch, dass die Vermarktung der Produkte eine wahre Herausforderung für die Familien sei. Deshalb freue man sich hier über jedes neue Mitglied, das sich auch in dieser Hinsicht in die Gemeinschaft einbringen kann.
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