„Bin entsetzt über den Absterbeprozess“
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Der Maulbronner Wald leidet unter der Dürre der vergangenen Jahre. Das zeigt ein Rundgang des Gemeinderats, der festlegen muss, wie sich der Wald von 2021 bis 2030 entwickeln soll. Ein zunehmend schwieriges Geschäft in Zeiten des Klimawandels.
Eine Tour zu ausgewählten Stellen im Wald: Der Gemeinderat macht sich rund um den Hamberg ein Bild von der Lage im Forst. Das Gremium muss im Zusammenspiel mit Experten im Forsteinrichtungsplan die Ziele für die Waldentwicklung der nächsten zehn Jahre festlegen. Forsteinrichter Thomas Lehn (re.) versorgt die Ratsmitglieder mit den nötigen Informationen. Fotos: Disselhoff
Maulbronn. Trockenschäden, neuartige Infektionskrankheiten, Schädlinge, Stürme und andere Einflüsse setzen dem Wald zu. Wie schlecht es dem Forst geht, ist an vielen Stellen der Region inzwischen auch für den Laien deutlich zu erkennen. Die Herausforderungen für Waldbesitzer werden größer, zumal sich auch die politische Lage verändert hat. Der Wald wird längst nicht mehr nur als ein großes Holzlager betrachtet, das Geld bringen soll. Ökoaspekte haben an Bedeutung gewonnen.
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