Bilanz mit Wermutstropfen

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Europäische Geldpolitik geht an der Volksbank Pforzheim nicht spurlos vorbei

Die Volksbank Pforzheim hat das abgelaufene Jahr nach eigener Darstellung „einmal mehr erfolgreich“ gemeistert, ihre Bilanzsumme ausgeweitet, aber eine Delle beim Bilanzgewinn hinnehmen müssen. Ursache ist laut dem Vorstandsvorsitzenden Jürgen Zachmann der Einbruch beim Zinsüberschuss als Folge der europäischen Geldpolitik.

Die Chefbanker der Volksbank Pforzheim, v.li. Jürgen Zachmann, René Baum, Frank Bischoff und Fritz Schäfer, sind nicht nur mit dem Geschäftsverlauf zufrieden, sondern freuen sich auch über die erneute Sieger-Platzierung bei der Kundenzufriedenheit im Pforzheimer Bankenvergleich.Foto: Kollros

Die Chefbanker der Volksbank Pforzheim, v.li. Jürgen Zachmann, René Baum, Frank Bischoff und Fritz Schäfer, sind nicht nur mit dem Geschäftsverlauf zufrieden, sondern freuen sich auch über die erneute Sieger-Platzierung bei der Kundenzufriedenheit im Pforzheimer Bankenvergleich.Foto: Kollros

Enzkreis/Pforzheim. Dreieinhalb Millionen Euro weniger Überschuss aus dem originären Bankgeschäft – aus Kreditvergaben und Kundeneinlagen – das schlägt durch auf die Gewinnsituation, die letztlich mit 2,6 Millionen um 600000 Euro niedriger ausfiel als im Jahr zuvor. Eine Million geringere Risikokosten taten indes ein Übriges, dass das geschmälerte Bilanzergebnis doch noch moderat ausfiel.

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