Bijouterie-Investor steht unter Beschuss

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Im Internet werden schwere Vorwürfe erhoben – Stadtverwaltung bleibt gelassen – Private Geldgeber fürchten um ihre Einlagen

Das Projekt „Wohnen in der Bijouterie“ in Dürrmenz ist gestorben – und wirkt dennoch nach. Es stehen massive Vorwürfe gegen die Geschäftsführung des Investors im Raum, und die weiteren Entwicklungen könnten auch Geldgeber aus der Region noch beschäftigen.

Bijouterie-Investor steht unter Beschuss

Inzwischen läuft der Abriss: Das Projekt Wohnen in der Bijouterie ist vom Tisch. Foto: Fotomoment

Mühlacker. Offiziell ist nichts, aber die Vorwürfe, die im Internetportal „Gerlach-Report“ erhoben werden, lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Von dubiosen Geschäftsmodellen ist die Rede und von Geldern, die eigentlich für Projekte wie in Dürrmenz gedacht waren, tatsächlich aber zweckentfremdet worden seien. Dabei fällt auch der Name des Geschäftsführers der Bijouterie Wohnbau GmbH, die in einer Kombination aus Altbausanierung und Neubau moderne Wohnungen schaffen wollte und damit nie so richtig in Fahrt kam. Bis die Stadt die Reißleine zog und – nach Ablauf der Fristen – auf einer Rückabwicklung der Verträge bestand.

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