Bijouterie: Bauschutt sorgt für Mehrkosten
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Mühlacker (the). Der Abbruch der ehemaligen Bijouteriefabrik in Dürrmenz wird teurer als gedacht, weil 3000 Tonnen Bauschutt nicht als Recyclingmaterial verwendbar sind, sondern auf einer Deponie entsorgt werden müssen. Wie sich bei einer genaueren Untersuchung herausgestellt habe, teilt das Amt für Gebäude- und Grundstücksmanagement mit, sei das Material durch Schadstoffe wie Sulfate belastet.
Weil die Zeit drängt, hatte sich am 23. Oktober bereits der Ältestenrat des Gemeinderats mit dem Thema befasst und den finanziellen Nachtrag auf den Weg gebracht. In älteren Stichproben, die bereits vor Beginn der Abrissarbeiten untersucht worden waren, war das Problem laut Verwaltung nicht absehbar.
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