Bezug zur Landesgeschichte stärken
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Regionalgruppe Stromberg-Mittlere Enz des Schwäbischen Heimatbunds tagt in Ötisheim
Ötisheim. Bürgermeister Werner Henle ließ es sich nicht nehmen, bei der Mitgliederversammlung der Regionalgruppe Stromberg-Mittlere Enz des Schwäbischen Heimatbunds (SHB), die sich in der Ötisheimer Kelter traf, ein paar Worte über das Gebäude zu verlieren. Seit 2010 erstrahlt sie in neuem Glanz, die Renovierung kostete rund 4,3 Millionen Euro.
Die SHB-Regionalgruppe: Vorsitzender Andreas Felchle, Sonngard Bodner, Bettina Montag, Luise Lüttmann und Winfried Abicht (v.li.) in der Ötisheimer Kelter. Foto: Rieger
Die erst drei Jahre junge Regionalgruppe hätte kaum einen schöneren Ort für ihre Versammlung wählen können. Die Wahlen wurden ohne nennenswerte Veränderungen abgehandelt. Doch war es nicht nur der Zweck der Mitgliederversammlung, die bestehenden Amtsträger für weitere drei Jahre zu verpflichten – Maulbronns Bürgermeister Andreas Felchle ist weiterhin Vorsitzender, gefolgt von Luise Lüttmann und Mühlackers Bürgermeister Winfried Abicht als stellvertretende Vorsitzende –, vielmehr stellte Kreisarchivar Konstantin Huber die Höhepunkte des SHB-Erfassungsprojekts im östlichen Enzkreis vor. Mehr als 5000 Kleindenkmäler wurden insgesamt registriert. Regional richtete Huber die Aufmerksamkeit von Heimsheim bis Sternenfels. Man unterteile grob in vier übergeordnete Kategorien, so Huber. Zum einen Recht und Verwaltung, was beispielsweise Grenzsteine und Sühnekreuze umfasst, personenbezogene Denkmäler wie Gedenksteine und Kriegerdenkmäler sowie auf Religiosität basierend, also Grabsteine oder Epitaphen, und außerdem noch wirtschaftliche Denkmäler.
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