Beweislast ist „erdrückend“
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Pforzheim (ts). Der 34-Jährige, der mit einem sogenannten „Schockanruf“ eine 77 Jahre alte Russlanddeutsche aus dem Pforzheimer Haidach um 3000 Euro erleichtert haben soll, sitzt in Untersuchungshaft. Dies bestätigte am Freitag der Leitende Oberstaatsanwalt Dr. Christoph Reichert auf Anfrage unserer Zeitung. Dazu, ob dem angeblich aus dem Baltikum stammenden Mann weitere ähnliche Straftaten zur Last gelegt werden können, sei noch nicht klar, weil die Ermittlungen noch am Laufen seien. Bei dem Fall mit der 77-Jährigen sei die Beweislast indes „erdrückend“. Grund: Die Beute von 3000 Euro wurde in seinem Rucksack gefunden.
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