Betrieb sieht sich zu Unrecht am Pranger

Archiv

Gewerkschaft wirft Müller-Fleisch mangelnde Kooperation bei Epidemiebekämpfung und fehlerhafte Unterrichtung der Mitarbeiter vor

Betrieb sieht sich zu Unrecht am Pranger

Im für die Öffentlichkeit geschlossenen Altbau des Queens-Hotels in Niefern sind 59 Arbeiter von Müller-Fleisch untergebracht, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben und jetzt in Einzelisolation in Quarantäne untergebracht sind, bewacht von einem Sicherheitsdienst. Foto: Fotomoment

Die Geschäftsführer von Müller-Fleisch haben sich erstmals zu den grassierenden Infektionen in ihrem Unternehmen geäußert. Vorwürfe der Gewerkschaften streiten sie ab und sehen keinen Anlass für einen anderen Umgang mit den per Werkvertrag beschäftigten Mitarbeitern.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen