Betrieb nur eingeschränkt möglich

Archiv

Mühlacker Gemeinderat über Unterhaltungskosten und Brandschutz im Mühlehof informiert

Mühlacker. „Es ist das gute Recht der Bevölkerung, zu wissen, wie es um den Mühlehof steht“, sagte Oberbürgermeister Frank Schneider in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates. Gemeint waren Informationen zu Unterhaltungskosten, Brandschutz und Zustand des problematischen Gebäudes, die nun dem Gemeinderat vorgelegt wurden. Ein Beschluss stand nicht an; es ging lediglich um eine Kenntnisnahme. Und doch wurde am Dienstag abermals deutlich: Beim Dauerbrenner Mühlehof gehen die Ansichten im Gremium auseinander; Tatsachen werden unterschiedlich interpretiert und bewertet.

Die Zahl der Besucher, die bei Veranstaltungen im Mühlehof wie dem ADAC-Ball zugelassen sind, ist begrenzt. Archivfoto: Stahlfeld

Die Zahl der Besucher, die bei Veranstaltungen im Mühlehof wie dem ADAC-Ball zugelassen sind, ist begrenzt. Archivfoto: Stahlfeld

Die Darstellungen des städtischen Grundstücks- und Gebäudemanagements fielen, wie berichtet, deutlich aus. So wurde klar, dass die gesamte Gebäudetechnik im Mühlehof gut 30 Jahre alt ist und dass sich im Laufe der Zeit ein erheblicher Sanierungsstau gebildet hat. Rund 350000 Euro gab die Stadt im vergangenen Jahr für Reparaturen und verschiedene Wartungsarbeiten aus.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen