Berufsschulen: Fraktion fühlt sich unter Druck gesetzt
Archiv
Mühlacker (lh). Das Kultusministerium habe keine gezielten Bestrebungen für eine Zusammenlegung der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule und der Georg-Kerschensteiner-Schule in Mühlacker. Das teilt Dr. Susanne Eisenmann, Landesministerin für Kultus, Jugend und Sport, in einem Schreiben an den CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Günter Bächle mit, das dem Mühlacker Tagblatt vorliegt.
Eine Bewertung einer möglichen Fusion, so Eisenmann, könne erst erfolgen, wenn ein entsprechender Antrag des Schulträgers, in diesem Fall des Enzkreises, vorliege. Demnach liegt die erste Entscheidung beim Kreistag. Wie Eisenmann zum Verfahren erläutert, könne die Schulaufsichtsbehörde den Kreis auf seinen Wunsch hin vor der Antragstellung auf Zusammenlegung beratend unterstützen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen