„Bejagung nur als letztes Mittel“

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Nutrias, die sich schnell vermehren, bereiten in Knittlingen Kopfzerbrechen – Experte des Enzkreises gibt Tipps

Nutrias – auch Sumpfbiber genannt – haben in den vergangenen Wochen die Kommunalpolitik in Knittlingen beschäftigt. Gärten, so klagen Anwohner, würden „geplündert“ und Uferböschungen untergraben. Heimisch geworden ist das aus Südamerika stammende Tier jedoch nicht nur an der Weißach. Frank Hemsing vom Amt für Baurecht und Naturschutz des Enzkreises erklärt, warum sich Nutrias verbreitet haben.

„Bejagung nur als letztes Mittel“

Sieht putzig aus, bereitet aber Sorgen: Ein Sumpfbiber schwimmt in heimischem Gewässer. Die Tiere fühlen sich an der Enz, aber auch – beispielsweise – an der Weißach in Knittlingen wohl. Foto:Lang

Frank Hemsing vom Amt für Baurechtund Naturschutzdes Enzkreises.

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