Beistand bei schweren Schicksalsschlägen
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Das Kriseninterventionsteam des DRK wird rund 150-mal im Jahr angefordert – Verstärkung für den Bereich Mühlacker erwünscht
Pforzheim/Enzkreis (pm). Wenn ein Angehöriger ganz plötzlich verstirbt, wenn Rettungskräfte einen schlimmen Einsatz nur schwer verarbeiten können, oder wenn das Haus brennt und die Flammen wertvolle Gegenstände und Erinnerungen für immer zerstören: Das sind drei Beispiele, bei denen das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Aktion tritt. „Diese Gruppe arbeitet ausschließlich ehrenamtlich und ist sehr wertvoll für uns und die Bevölkerung“, so DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Adam.
Das KIT-Leitungsteam Andrea Vollmar (li.) und Selene Genovese. Foto: privat
Der jüngste Einsatz, den zahlreiche Menschen miterlebt haben, war der Beziehungsstreit mit tödlichem Ende in einem Kindergarten am Pforzheimer Schlossberg. Auch beim Amok-Alarm an einer Schule in Steinegg vor einigen Wochen war das KIT vor Ort.
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