Beim Enzkick steht keiner im Abseits

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Mühlacker. Man muss nicht nach Polen oder in die Ukraine reisen, um EM-Luft zu schnuppern: Am 27. Juni steht der Dürrmenzer Bolzplatz zwischen 15 und 18 Uhr Jugendlichen aller Nationen zum „Enzkicker spezial“ offen. Aufgrund seiner Lage inmitten des Wohngebietes hatte es beim alten Bolzplatz immer wieder Beschwerden von Anwohnern gegeben. Grund genug, neben dem Bauhof in Dürrmenz ein neues Areal für Freizeitkicker zu etablieren, das nun für den „Enzkicker“ genutzt werden kann. Initiiert wurde diese Veranstaltung von der Mobilen Jugendarbeit in Mühlacker und dem Förderverein sowie der Schulsozialarbeit der Ulrich-von- Dürrmenz-Schule.

Wollen ihre Angebote für Jugendliche beim „Enzkicker spezial“ bekanntmachen (v. li.): Schulsozialarbeiterin Stefanie Schneider, Streetworkerin Nathalie Pavan und die Vorsitzende des Fördervereins der Ulrich-von-Dürrmenz-Schule, Ariane Mahler. Foto: Bischoff-Krappel

Wollen ihre Angebote für Jugendliche beim „Enzkicker spezial“ bekanntmachen (v. li.): Schulsozialarbeiterin Stefanie Schneider, Streetworkerin Nathalie Pavan und die Vorsitzende des Fördervereins der Ulrich-von-Dürrmenz-Schule, Ariane Mahler. Foto: Bischoff-Krappel

Seit Oktober letzten Jahres gibt es an der Schule etwa einmal pro Monat einen Schülertreff, bei dem sich Jugendliche zu verschiedenen Aktivitäten treffen. „Zusammen mit dem Elternbeirat wollten wir eine offene Anlaufstelle für Schüler schaffen, die sich ohnehin nachmittags häufig in der Nähe der Schule aufhalten“, erläutert Ariane Mahler, Vorsitzende des Fördervereins der UvD. Zum Treff kommen außerdem Schüler der Ötisheimer Außenklassen der Schule.

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