Bei Sihn sollen rund 130 Jobs wegfallen
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Der Mühlacker Automobilzulieferer will lohnintensive Fertigung aus dem Industriegebiet „Lugwald“ nach Bulgarien verlagern
Beim Mühlacker Automobilzulieferer Sihn GmbH sollen laut IG Metall rund 130 Arbeitsplätze wegfallen. Die Geschäftsleitung bestätigt den geplanten Stellenabbau und begründet den Einschnitt mit dem Preisdruck der Kunden.
Unter anderem wegen „dramatisch gestiegener Personalkosten“ soll die Produktion von Sihn im Industriegebiet „Lugwald“ schneller als geplant ins Zweigwerk nach Bulgarien verlagert werden. Foto: Huber
Mühlacker. Die Hiobsbotschaft kommt für die Beschäftigten überraschend, hatte Sihn doch erst vor drei Jahren am Standort „In den Waldäckern“ expandiert, zudem verlief die Geschäftsentwicklung nach der Insolvenz im Jahr 2011 zuletzt positiv. Das Stammwerk des Unternehmens im Gewerbegebiet „In den Waldäckern“ in Mühlacker wurde in den vergangenen Jahren ausgebaut und modernisiert. Aber das Hauptwerk ist vom Stellenabbau auch gar nicht betroffen.
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