Bedienfehler führt zu Flugzeugabsturz

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Unglück in Dürrmenz: Keine Hinweise auf technisches Versagen

Mühlacker (fg). „Das Gutachten steht zwar noch aus, aber nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen deutet alles darauf hin, dass ein Bedienfehler zu dem Absturz des Kleinflugzeugs in der Nähe des Hangensteiner Hofs geführt hat“, sagt Oberstaatsanwalt Dr. Christoph Reichert.

Die ersten Vermutungen, dass ein Motorausfall zu dem Unglück führte, bei dem am 26. September der erfahrene Pilot, ein 82-Jähriger aus Bietigheim, und sein Copilot, ein 71-Jähriger aus Kornwestheim, ums Leben kamen, haben sich nicht bestätigt. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen mit Sitz in Braunschweig hat mit Unterstützung eines Sachverständigen der Staatsanwaltschaft die nicht verbrannten Wrackteile unter die Lupe genommen. Dazu zählen große Teile des Motors. Laut Oberstaatsanwaltschaft Christoph Reichert hätten sich keine Hinweise auf ein technisches Versagen ergeben.

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