Beauftragte für Digitalisierung
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Enzkreis (pm). „Digitalisierung ist ein tolles Werkzeug mit viel Potenzial, das wir so einsetzen wollen, dass es der Gesellschaft nutzt – in unserem Fall speziell den Menschen und der Wirtschaft im Enzkreis und natürlich auch uns als Verwaltung.“ Mit diesen Worten umreißt Marina Gerth ihr neues Aufgabenfeld. Die 29-Jährige hat ihren Dienst beim Landratsamt Enzkreis als Digitalisierungsbeauftragte aufgenommen.
Marina Gerth.
Gerth ist in Malsch bei Karlsruhe geboren und hat nach dem Abitur für ein Jahr in England gelebt und gelernt. Anschließend führte sie ihr Weg an die Hochschule Heilbronn, wo sie ihren Bachelor im Fach „Internationale Betriebswirtschaft – Interkulturelle Studien“ machte. Dank ihrer vielfältigen Erfahrungen als IT-Beraterin – Gerth hat unter anderem an der Digitalisierung des Asylverfahrens in Hessen und bei der Forschung für die österreichische „Top100-Studie Digitalisierung“ mitgearbeitet – sieht sie sich bestens gerüstet, um auch den digitalen Wandel im Enzkreis weiter voranzutreiben. Für sie heißt das konkret, Arbeitsabläufe in der Verwaltung zu analysieren und für die digitale Welt fit zu machen, die zahlreichen Aktivitäten und Projekte innerhalb der Behörde zu koordinieren und die Gemeinden im Enzkreis bei ihren digitalen Vorhaben zu unterstützen.
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