Bautrupp kämpft mit Tücken im Detail

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Ötisheimer Gemeinderat macht sich ein Bild von den Erschließungsarbeiten im Gebiet Alte Dürrner Straße/Im Rennschläger. Arbeiten liegen trotz Überraschungen im Zeitplan. Bis Weihnachten soll die Deckschicht eingebaut sein.

Ötisheim. Vor ziemlich genau drei Jahren hat der Ötisheimer Gemeinderat die Aufstellung des Bebauungsplans „Alte Dürrner Straße“ in der ersten Änderung des Entwurfs beschlossen. Am Freitagnachmittag machte sich das Gremium vor Ort ein Bild vom Stand der Arbeiten, die insgesamt gut vorankommen.

Bautrupp kämpft mit Tücken im Detail

Im Gebiet „Alte Dürrner Straße“: Der Ötisheimer Gemeinderat macht sich vor Ort ein Bild über den Stand der Erschließungsarbeiten.

Zwei Gebiete, zwei Bebauungspläne, teilweise bestehende Bebauung, teilweise neue Baugrundstücke, einerseits der Straßenausbau in einer bestehenden Ordnung, dann aber auch Schnittstraßen mit Flächen, die nachträglich noch erschlossen werden: Das Erschließungsgebiet Alte Dürrner Straße/Im Rennschläger hat für Planer und Bautrupp einige Herausforderungen zu bieten. Unter anderem auch an der Einmündung der Gumpenäckerstraße in die Alte Dürrner Straße: Hier stießen die Arbeiter auf kreuzende Leitungen an Stellen, wo es ohnehin sehr knapp zugeht. Der Regenwasserkanal war hier deshalb nicht ganz einfach unterzubringen, weil man gleichzeitig auch auf bestehende Hauptkanäle Rücksicht nehmen musste. Im Kreuzungsbereich hat man – abweichend von der sonstigen Bauweise – auf Betonrohre, an sich eine gute und kostengünstige Lösung, verzichtet und stattdessen auf Gussrohre zurückgegriffen, die nur zwei Zentimeter dick sind, also etwa sieben Zentimeter weniger als die Betonrohre. Am Ende ist es eine Platzfrage gewesen.

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