Bauland für Kleingewerbe gefordert
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Lienzinger Arbeitskreis feilt an der weiteren Agenda – Schönheit des Ortes soll deutlicher hervorgehoben werden
Mühlacker-Lienzingen. Die Lienzinger leben gern in ihrem Ort. Damit das in Zukunft so bleibt, müssen Infrastruktur und Arbeitsplätze erhalten beziehungsweise ausgebaut werden. Beim „Runden Tisch für Gewerbetreibende in Lienzingen“ war am Donnerstag ein Thema die Schaffung eines Kleingewerbegebietes. Ein Flyer und eine Wanderkarte sollen künftig den Ort noch bekannter machen.
„Wir in Lienzingen“: Wirtschaftsförderin Anette Popp (v.li.) sowie Martin Funk, Reiner Schmollinger und Günter Bächle vom Arbeitskreis Herzenssache mit einem Entwurf eines Flyers für den Stadtteil. Foto: Stahlfeld
„Wir sind als Dorf hervorragend aufgestellt. Es kommt darauf an, das zu sichern“, gab Günter Bächle vom Arbeitskreis Herzenssache Lienzingen die Zielrichtung vor und warnte vor einer Situation wie in Mühlhausen. Dort gebe es für die Bürger keine Möglichkeit mehr, einzukaufen. „Lienzingen ist uns wichtig. Der Ort liegt uns am Herzen“, betonte Martin Funk. Er gehört ebenfalls zum 15- bis 20-köpfigen Arbeitskreis, der in die Turn- und Festhalle eingeladen hatte, um Konzepte vorzustellen und die Bedürfnisse der Gewerbetreibenden zu hören.
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