Bauchlandung im Hexenkessel
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KKS Königsbach scheitert im DM-Viertelfinale
Paderborn (ufa). Auch wenn die Luftgewehr-Mannschaft des KKS Königsbach bereits im Viertelfinale der Bundesliga-Endrunde mit einer 2:3-Niederlage gegen die SB Freiheit Osterode ausgeschieden ist, so hat das Team von Trainer Jens Müller in seiner dritten Erstliga-Saison doch mehr erreicht, als alle erwartet hatten. „Die gesamte Saison betrachtet halte ich den dritten Tabellenplatz und die Teilnahme am BL-Finale für ein Riesending“, sagte Müller, nachdem sich der erste kurze Frust gelegt hatte. „Gegen die Freiheit, das kann passieren“, so der Coach.
Damit habe den KKS das gleiche Schicksal ereilt, wie den Südmeister SVG Prittlbach und den Nordmeister BSV Buer-Bülse, die auf vermeintlich schwächere Gegner trafen. Den Grund für das Scheitern im Hexenkessel von Paderborn mit etwa 1000 Zuschauern sieht Müller in seinen jungen Schützen: „Sie sind mit der Situation nicht klargekommen, aber sie haben gefightet. Der Druck war einfach zu hoch. So ein Finale hat eben seine eigenen Gesetze.“ Diese Erfahrung wolle er jedoch nicht missen. Daran könne man wachsen. Die zweite Finalteilnahme in drei Jahren, jeweils mit einer 2:3-Niederlage, werde sicherlich nicht die letzte bleiben.
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