Banker beklagen Regulierungswut

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Vertreterversammlung der Volksbank Pforzheim – Geldinstitut sieht sich gut aufgestellt – Dividendenkürzung von 5,1 auf vier Prozent

Ungeachtet der anhaltenden Finanzkrise und der „zunehmenden Regulierungswut“ seitens der Politik und der Bankenaufsicht: Bei der Volksbank Pforzheim hat das zurückliegende Jahr zwar auch Einschnitte bewirkt, Vorstand und Aufsichtsrat sprechen dennoch vor einem erfolgreichen Verlauf.

Trotz erneut schwieriger gewordener Rahmenbedingungen sprechen die Chef-Banker der Volksbank Pforzheim (v. li.), Vorstandsvorsitzender Jürgen Zahlmann, Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Bossert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Fritz Schäfer und die Vorstandskollegen René Baum und Frank Bischoff, von einem erfolgreichen Geschäftsjahr.Foto: Kollros

Trotz erneut schwieriger gewordener Rahmenbedingungen sprechen die Chef-Banker der Volksbank Pforzheim (v. li.), Vorstandsvorsitzender Jürgen Zahlmann, Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Bossert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender Fritz Schäfer und die Vorstandskollegen René Baum und Frank Bischoff, von einem erfolgreichen Geschäftsjahr.Foto: Kollros

Pforzheim/Enzkreis. Dieser Zufriedenheit schlossen sich bei der Vertreterversammlung im Kongresszentrum in Pforzheim auch die Delegierten an, die den Jahresabschluss ebenso einstimmig absegneten wie die Dividendenkürzung von zuletzt 5,1 auf vier Prozent. Ganz überraschend kam diese Zäsur nicht, hatte sie der Vorstandsvorsitzende Jürgen Zachmann doch bei der Jahrespressekonferenz Ende Februar bereits angekündigt.

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