Banken planen Fusion

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Enztalbank möchte sich mit dem Volksbank Freiberg und der VR-Bank Stromberg-Neckar zusammenschließen

Längere Zeit herrschte Zurückhaltung unter den genossenschaftlichen Banken in der Region, was Fusionen betrifft: Diese Woche wurde bekannt, dass eine „neue“ VR- (Volks- und Raiffeisen-)Bank entstehen soll, in der drei aktuell noch selbstständige Genossenschaften zwischen Mühlacker, Ludwigsburg, Kirchheim/Neckar und Zaberfeld aufgehen sollen – die VR-Bank Neckar-Enz.

Entlang der Enz liegen die Geschäftsstellen der Enztalbank, die mit der VR-Bank Stromberg-Neckar (Geschäftsstellen: rote Punkte) und der Volksbank Freiberg (Geschäftsstellen; blaue Punkte) fusionieren will.

Entlang der Enz liegen die Geschäftsstellen der Enztalbank, die mit der VR-Bank Stromberg-Neckar (Geschäftsstellen: rote Punkte) und der Volksbank Freiberg (Geschäftsstellen; blaue Punkte) fusionieren will.

Enzkreis. Aus „drei kerngesunden Instituten“ solle eine Genossenschaftsbank entstehen, die Stärke zeige, informierten diese Woche die Vorstände der Enztalbank, Wolfgang Weidler und Roland Frank, in einem Mitglieder-Rundschreiben. Wobei unter „Stärke“ zu verstehen sei, dass sich diese neue Fusionsbank „bereits jetzt aktiv für die Aufgaben der Zukunft rüstet“, aber auch, dass sie eine „nachhaltige Standortsicherung“ für Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter verspreche sowie „eine weitere Professionalisierung unserer Leistungen“.

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