Bank warnt Geldanleger vor Panikverkäufen
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Commerzbank legt ihre Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 im Marktbereich Pforzheim/Mühlacker vor
Mühlacker (pm). Die Commerzbank habe, wie es in einer Mitteilung heißt, im vergangenen Jahr ihre positive Entwicklung im Marktbereich Pforzheim – dazu zählen die Filialen in Pforzheim und Mühlacker – fortsetzen können. Im Privatkundensegment sei das Geschäftsvolumen gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozent auf rund 220 Millionen Euro gestiegen.
Insgesamt wurden nach Angaben der Bank im Marktbereich 383 neue Kunden hinzugewonnen. Allerdings mache den Sparern das seit zehn Jahren andauernde Zinstief zu schaffen. „Bei null Prozent Zinsen und 1,5 Prozent durchschnittlicher Inflation haben Kunden auch 2019 wieder einen Teil ihres Vermögens verloren“, wird in der Mitteilung Dagmar Heinrich, Leiterin des Commerzbank-Marktbereichs Pforzheim, zitiert. „Seit Ende 2010 liegt dieser Wertverlust pro Bundesbürger insgesamt bei 1638 Euro – auch im Enzkreis.“ Jeder Anleger müsse sich überlegen, ob er seine Anlagen unverzinst auf einem Tages- oder Festgeldkonto belasse, und das gelte auch in der derzeitigen Krise.
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