Bald überall nur noch Futsal?

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DFB-Vorgaben sind auch beim viertägigen Hallenfußballturnier des FV Knittlingen ein Diskussionsthema

Mit Bande oder ohne Bande? Futsal oder der in Deutschland etablierte Hallenfußball? Den Veranstaltern des Knittlinger Nachwuchs-Hallenfußballturniers stellen sich in den nächsten Jahren entscheidende Fragen. Für dieses Mal sind die Entscheidungen indes gefallen. Rund 70 Mannschaften waren dabei.

Die C-Junioren von FV Knittlingen II (in Blau) und SG Zaisersweiher/Sternenfels demonstrieren Hallenfußball, wie er sich in Deutschland etabliert hat: körperbetont, robust, rasant.

Die C-Junioren von FV Knittlingen II (in Blau) und SG Zaisersweiher/Sternenfels demonstrieren Hallenfußball, wie er sich in Deutschland etabliert hat: körperbetont, robust, rasant.

Knittlingen. „Reibungsloser Turnierablauf mit 70 Mannschaften – wir sind zufrieden“, fassen Alexander Zimmermann und Gregor Ductor zusammen. Wenngleich das Starterfeld damit etwas kleiner war als in den Jahren zuvor. Neu war diesmal, dass in der Knittlinger Sporthalle ohne Rundumbande gespielt wurde, lediglich die Hallenwand vis-à-vis der Tribüne diente als einseitige Bande. Die Rundumbande, die der FV Knittlingen in den Vorjahren stets gemietet hatte, war in diesem Jahr nicht zu bekommen gewesen. Diese Änderung hatte aber ihr Gutes.

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