Bahngipfel: VCD kritisiert Ergebnis
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Mühlacker/Enzkreis (pm/ts). Beim zweiten Bahngipfel zur Verbesserung des schnellen Schienenverkehrs auf der „Stammstrecke“ zwischen Karlsruhe und Stuttgart über Pforzheim und Mühlacker haben sich in Pforzheim Vertreter der Region Nordschwarzwald, des Enzkreises, der Städte Pforzheim und Mühlacker, der Industrie- und Handelskammer, der Landesregierung und der Deutschen Bahn sowie die Bundestagsabgeordnete Katja Mast (SPD) und die Landtagsabgeordnete Viktoria Schmid (CDU) zusammengesetzt. Ziel des Treffens war, eine gemeinsame Position zu erarbeiten, doch stoßen die Resultate beim Umwelt- und Verbraucherverband Verkehrsclub Deutschland (VCD) auf deutliche Kritik.
Vielköpfige Runde: die Teilnehmer des Bahngipfels in Pforzheim.
Das Konzept für die Region zielt, wie jetzt die Beteiligten in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilen, auf einen regelmäßigen Einstundentakt tagsüber, in den Tagesrandlagen und am Wochenende sowie Verdichtungen auf einen Halbstundentakt in den Hauptverkehrszeiten mit einem „schnellen und komfortablen Fahrzeug“ ab. Dabei spiele es für den Kunden und aus Sicht der Region keine entscheidende Rolle mehr, hieß es, ob es sich um einen Fernverkehrszug oder um einen modernen, schnellen Nahverkehrszug im Auftrag des Landes handle.
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