Bagger haben schon einiges bewegt
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Enzvorland beim Wertle verändert täglich sein Gesicht – Nur Dauerregen könnte Arbeiten stoppen
Mühlacker (the/gf). Gerade eine Woche ist seit dem ersten Spatenstich verstrichen, und seither hat sich im Enzvorland beim Wertle einiges verändert. Die Renaturierung des Flusslaufs auf dem Gelände der kleinen Gartenschau 2015 wird mit schwerem Gerät mit Hochdruck vorangetrieben.
Ein Bauteam der Firma Hirschberger-Kusterer aus Bad Liebenzell ist dabei, die Vorgaben der Grünprojekt-Planerin Elke Ukas in die Realität umzusetzen und die Enz aus ihrem starren Korsett zu befreien. Dafür werden laut Polier Herbert Lieven mehr als 20 000 Kubikmeter Erde und Kies bewegt, und das gleich mehrfach, so dass am Ende sogar um die 80 000 Kubikmeter hin- und hergeschoben würden. Fast das gesamte Material bleibe an Ort und Stelle, werde gründlich gesiebt und neu verbaut.
Die Enz wird an beiden Ufern auf einer Länge von 600 Metern zur Großbaustelle, Gleiches gilt für den Zulauf des Erlenbachs, der ebenfalls aufgewertet werden soll. Um rechtzeitig bis zum Herbst fertig zu sein, werde auch samstags gearbeitet, so Herbert Lieven, der auch auf der Baustelle der Landesgartenschau in Nagold im Einsatz war. Nur heftiger und langanhaltender Regen könne die Arbeiten verzögern.
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