„Bärendienst für die Opfer der Wildschweinplage“
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Von Frank Goertz
Umgeworfener Hochstand in der Nähe des Enzberger Naturfreundehauses.
Mühlacker-Enzberg. „Erst wird gebruddelt über die Wildschweinplage in Enzberg, und dann werfen irgendwelche Zeitgenossen den Hochstand um“, sagt Jagdpächter Gerhard Ruhl ziemlich angefressen. Vor allem, weil es nicht zum ersten Mal ist, dass Hochstände in seinem Revier zur Zielscheibe von Vandalen werden. „Es passiert immer in derselben Gegend“, berichtet Ruhl, der sich allerdings keinen Reim darauf machen kann, was hinter den Attacken steckt.
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