Badeunfall bestätigt traurigen Trend
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Suche nach ertrunkenem Gambier an der Ehmetsklinge beendet – Zahl der tödlichen Badeunfälle dramatisch gestiegen
Tödliche Badeunfälle sorgen in diesem Sommer immer wieder für Schlagzeilen. Der jüngste tragische Vorfall, der das große Gefährdungspotenzial von Flüchtlingen in den Fokus rückt, ereignete sich Anfang dieser Woche an der Ehmetsklinge in Zaberfeld.
Polizeitaucher sind auch am Mittwoch in der Ehmetsklinge im Einsatz. Die Spezialisten können den ertrunkenen 25-Jährigen, der aus Gambia stammt, nicht finden. Foto: Goertz
Zaberfeld/Enzkreis. Noch am Mittwoch haben Taucher nach dem 25-jährigen Gambier gesucht, der nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei am Montag auf der Ehmetsklinge vom Rand eines Schlauchboots rücklings ins Wasser gefallen war. Der Mann, der aus dem Raum Ulm kam, ging sofort unter. Er konnte nicht schwimmen. Die 28-Jährige, mit der der Mann im Boot gesessen war, sprang ihrem Freund nach, konnte ihn jedoch nicht retten. Die Polizei geht nach bisherigem Erkenntnisstand von einem Unglück aus.
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