BSC schlägt sich beim Erstliga-Absteiger wacker
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Pforzheimer Trainer Kevin Schneider trotz 7:12-Niederlage zufrieden – 14-jähriger Felix Draskowitsch trifft bei seinem Zweitliga-Debüt
Würzburg (pm). Mit einer 7:12-Niederlage (2:5, 3:3, 1:3, 1:1) beim Bundesliga-Absteiger SV Würzburg, aber einer akzeptablen Leistung sind die Wasserballer des 1. BSC Pforzheim in die 2.Bundesliga gestartet. Auch ohne ihre Nummer eins Georg Uhlig wusste die Mannschaft von Spielertrainer Kevin Schneider in vielen Momenten aber spielerisch zu überzeugen.
Nach durchwachsenen ersten zehn Minuten und einem Rückstand von 2:6 fingen sich die Pforzheimer, verkürzten postwendend auf 5:6 und machten es den Hausherren, die als klarer Favorit ins Spiel gegangen waren, schwerer als erwartet. „Die ersten drei Viertel waren wirklich in Ordnung. Die Würzburger waren topfit, haben eine enorme Qualität und bestrafen natürlich jeden kleinen Fehler“, gab sich Kevin Schneider im Anschluss der Partie zufrieden, auch wenn er vor allem mit der Chancenauswertung haderte. „Wenn wir die konsequenter nutzen, können wir das auch enger gestalten.“
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