BSC-Wasserballer strapazieren die Nerven ihrer Fans
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Zittersieg gegen Frankfurt nach knapper Niederlage in der Pfalz
Pforzheim (pm). Für schwache Nerven war dieser Doppelspieltag des 1. BSC Pforzheim in der 2. Wasserball-Bundesliga gewiss nicht geeignet. Denn nicht nur die knappe 13:14-Niederlage (2:5, 2:2, 4:5, 5:2) beim WSV Ludwigshafen verlangte den Spielern und Zuschauern alles ab, sondern auch das Heimspiel gegen den EFSC Frankfurt, das Pforzheim mit 7:6 (1:1, 1:2, 3:2, 2:1) gewannen.
Das Samstagabendspiel in Ludwigshafen sah dabei zunächst weniger nach einem Krimi bis zum Schluss aus. Zeitweise hatten die Hausherren sich mit fünf Toren Vorsprung abgesetzt, hinzu kam noch ein strittiger Ausschluss mit Ersatz für Pforzheims Pascal Sachs kurz vor der Halbzeit. „Eine völlig unberechtigte Rolle für Pascal, er hat uns im Spielverlauf vor allem gegen Ende spürbar gefehlt“, monierte BSC-Kapitän Marcel Schneider.
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