Azubis aus Italien und Portugal
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Jugendliche sollen eine neue Heimat finden und den Fachkräftemangel mildern
Pforzheim. Bis die Jugendlichen aus Portugal und Italien in der Lage sind, die ausführliche Bezeichnung des Programmes „MobiPro“ zur „Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen aus Europa“ fehlerfrei auszusprechen, könnte es noch etwas dauern. Dennoch haben die elf Portugiesen und neun Italiener kein Problem damit, den Willkommensgrüßen, die am Montag im Garten des „Goldenen Anker“ in Pforzheim ausgesprochen werden, zu folgen.
Salute und prosit! Die jungen Auszubildenden aus Italien und Portugal werden im Garten des „Goldenen Anker“ willkommen geheißen. Foto: Roth
„Wir verstehen“, sagt eine junge Frau, die sich – wie auch der Rest der Gruppe – ab September in einem von acht Hotel- und Gaststätten-Betrieben im Nordschwarzwald in ein Praktikum begeben wird. Und dabei soll es nach Möglichkeit nicht bleiben: Auch eine Ausbildung soll sich daran anschließen.
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