Autorin liest aus „Das Haus an der Enz“
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Pforzheim (pm). Die Ortsverwaltung Eutingen veranstaltet am Sonntag, 11. Juni, um 15 Uhr eine Lesung mit Anneliese Zorn im Bäuerlichen Museum.
Die Autorin stellt ihr im Stieglitz-Verlag erschienenes Buch „Das Haus an der Enz“ vor. Die Handlung setzt im Jahr 1910 ein. Amalie, Tochter eines Pforzheimer Goldschmieds, wird mit 17 ungewollt schwanger. Doch sie hat Glück: Ihr geliebter Karl, ein tüchtiger Glasermeister, heiratet sie. Die junge Familie zieht zwei Jahre nach der Geburt des Sohnes in ihr neues Haus an der Enz. Trotz Erstem Weltkrieg, Inflation, Währungsreform, aufkeimendem Nationalsozialismus und manch harten Schicksalsschlägen gelingt es Amalie, Haus und Werkstatt über die Runden zu bringen, zumal inzwischen ihr Ältester als Glaser Verantwortung übernommen hat. Die Machtergreifung Hitlers, gesellschaftliche Veränderungen und die zunehmende politische Radikalisierung greifen vehement auch in Amalies Leben ein – besonders nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, in dem beide Söhne als Soldaten verpflichtet werden.
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