Ausstellung informiert und berührt

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Schau im Rathausfoyer beschäftigt sich mit dem Leben und dem Werk des Fabrikanten Alfred Emrich

Auf großes Interesse gestoßen ist die Eröffnung der Ausstellung „Alfred Emrich: Leben und Werk des Fabrikanten“ im Rathaus-Foyer. Rund 120 Besucher erhielten zahlreiche neue Information über das Leben des im Dritten Reich ermordeten jüdischen Fabrikanten.

Ausstellungsorganisatorin Christiane Bastian-Engelbert, Redakteur Steffen Pross (v.li.), Marianne Knappe und deren Schulfreundin Ursel Ahner (vorne v.re.) sowie Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider betrachten Produkte, die in der Bijouterie-und Kettenfabrik Emrich hergestellt wurden. Foto: Fotomoment

Ausstellungsorganisatorin Christiane Bastian-Engelbert, Redakteur Steffen Pross (v.li.), Marianne Knappe und deren Schulfreundin Ursel Ahner (vorne v.re.) sowie Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider betrachten Produkte, die in der Bijouterie-und Kettenfabrik Emrich hergestellt wurden. Foto: Fotomoment

Mühlacker. „Die Stadt hat der Familie Emrich enorm viel zu verdanken“, erklärte Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider. Das Leben von Alfred Emrich und seiner Familie stehe „für die Industrie-, Sozial- und Kulturgeschichte, aber auch für das dunkelste und schändlichste Kapitel deutscher Geschichte“.

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