Ausstellung bietet „Freie Sicht auf Pforzheim“
Archiv
50 Fotos mit begleitenden Kommentaren von Markus Grob
Pforzheim (pm). Bis zum 14. Juni ist im Pforzheimer Stadtmuseum die Ausstellung „Freie Sicht auf Pforzheim – Fotografien von Bernhard Friese“ zu sehen. Dafür hat der Architekturfotograf Bernhard Friese eine fotografische Annäherung an die Stadt Pforzheim gewagt und sich von der Frage leiten lassen „Was sehen wir, wenn wir Pforzheim ohne Vorurteile anschauen?“. Es geht weder um Pforzheims „schöne Ecken“ noch darum, das Gesicht der Stadt irgendwie zu werten. Vielmehr stehen Neugierde und Interesse im Vordergrund von Bernhard Frieses Arbeiten. Begleitet werden seine etwa 50 Fotos von kurzen Kommentaren, die Markus Grob verfasst hat, assoziierter Professor an der HfG Karlsruhe, Architekt und Autor einer Reihe von Texten zur Architektur und zur Stadt.
Bernhard Friese wurde im Jahr 1967 als Sohn eines Fotografen in Stuttgart geboren und lebt als freier Architekturfotograf in Pforzheim. Er assistierte viele Jahre lang dem renommierten Stuttgarter Architekturfotografen Roland Halbe. Heute fotografiert Friese bundesweit für Architekten und Unternehmen und steht in engem Dialog mit dem Fachbereich Architektur an der Universität Kaiserslautern. 2011 wirkte er an der Buch-Publikation „Visionen für eine Stadt – 50er-Jahre-Architektur in Pforzheim“ mit.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen