Ausgeschlafene Jugend informiert sich
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Schon vor dem Start der Ausbildungsmesse warten vor dem Pforzheimer Kongresszentrum Menschentrauben auf den Einlass
Die Besucherzahl 6000 des Vorjahres dürfte nochmals übertroffen worden sein – und sicher nicht nur „gefühlt“ waren es weit mehr Menschen, die sich bei der 20. Ausbildungsmesse im Pforzheimer Kongresszentrum von einem zum anderen Ausstellungsstand schoben.
Berufsberatung durch junge Praktiker auf Augenhöhe: Da können die Interessenten – auf dem Bild links am Stand der Firma Händle – aus erster Hand Relevantes zu den verschiedenen Berufen und Ausbildungsgängen erfahren. Wie aus reinem Zucker filigrane Kunstwerke entstehen, zeigen Konditoren-Fachlehrer Heiko Oswald und Azubi Maximilian Raisch.
Enzkreis/Pforzheim. Der Geschäftsführer der Arbeitsagentur, Jürgen Schwab, und seine „Chef-Organisatoren“ der Messe, Werner Eitel und Michael Kinzel von der Berufsberatung, waren jedenfalls dreieinhalb Stunden nach dem Startschuss der Messe, die eineinhalb Stunden vor ihrem Ende immer noch ungebrochener Anziehungspunkt war, „vollauf zufrieden“. Einzig eine organisatorische Neuerung ließ vereinzelt Kritik aufkommen: Die Anbieter von Verwaltungsberufen, aber auch Polizei und Bundeswehr sowie die beruflichen Schulen waren erstmals ausgelagert und hatten im benachbarten Rathaus ihre Zelte aufschlagen müssen. „Es ging nicht anders“, so Werner Eitel, der ergänzte: „Wir hatten jetzt schon im Kongresszentrum jeden Quadratmeter belegt.“ Schließlich verzeichnete die Messe 20 Aussteller mehr als im Vorjahr.
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