„Aus nichts etwas machen“
Archiv
Das Ehepaar Traude und Rolf Weinert kehrt wieder nach Papua Neuguinea zurück – Wasserversorgung funktioniert nicht
Der Kreis schließt sich: Wenn Traude und Rolf Weinert am 6. August zu ihrer dritten Reise nach Papua Neuguinea aufbrechen, um dort ganz praktisch Entwicklungshilfe zu leisten, dann kehren sie zurück an den Ort, wo vor über 30 Jahren ihre Arbeit begann.
Rolf Weinert wird bei einem früheren Besuch in Papua Neuguinea von den Eingeborenen feierlich begrüßt. Fotos: privat
Mühlacker-Lomersheim. „Mit fünf Euro für ‚Brot für die Welt‘ ist es nicht getan.“ Rolf Weinert wollte sich nicht mit Almosen zufrieden geben, als er sich in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts dazu entschloss, mit seiner Frau Traude und den Kindern, dem damals fünfjährigen Erik und der dreijährigen Tochter Beatrice, nach Papua Neuguinea zu gehen. Weinert: „Ich wollte aktiv helfen.“ Die Ungerechtigkeit trieb ihn an.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen