Aus der Not eine Tugend gemacht

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Rudolf und Susanne Fegert werden für ihr Engagement in der Suchtkrankenhilfe mit dem Bürgerpreis der Bürgerstiftung geehrt

Vom Betroffenen zum Helfer – und nun zum Bürgerpreisträger der Bürgerstiftung Mühlacker. Rudolf Fegert aus Lomersheim hat gemeinsam mit Ehefrau Susanne die Auszeichnung für einen jahrzehntelangen Einsatz in der Suchtkrankenhilfe entgegengenommen.

Hohe Anerkennung für eine „Arbeit im Stillen“: Das Ehepaar Rudolf und Susanne Fegert (Mitte) mit Oberbürgermeister Frank Schneider (re,) und dem Vorstands-Trio der Bürgerstiftung Mühlacker (v. li.) Dekan Ulf van Luijk, Ursula Schaier und Wolf-Dieter Fuchslocher, der die Laudatio auf die Träger des Bürgerpreises hielt, der am Donnerstagabend zum fünften Mal verliehen wurde.

Hohe Anerkennung für eine „Arbeit im Stillen“: Das Ehepaar Rudolf und Susanne Fegert (Mitte) mit Oberbürgermeister Frank Schneider (re,) und dem Vorstands-Trio der Bürgerstiftung Mühlacker (v. li.) Dekan Ulf van Luijk, Ursula Schaier und Wolf-Dieter Fuchslocher, der die Laudatio auf die Träger des Bürgerpreises hielt, der am Donnerstagabend zum fünften Mal verliehen wurde.

Mühlacker. Eigentlich, sagt der selbst ernannte „50-Prozent-Preisträger“ aus Lomersheim, bräuchte es keine Ehrennadel, sei doch die Tatsache, dass er jeden Morgen – früh um 4.30 Uhr – mit klarem Kopf, ohne Zittern und ohne schlechtes Gewissen erwache, im Grunde Lohn genug. Die Arbeit mit und in der Gruppe, erklärt Rudolf Fegert auf gut Schwäbisch und besonders authentisch, motiviere ihn dazu, jene tragfähigen Beziehungen vorzuleben, die er bei den Treffen propagiere. „Deshalb nehme ich selbst am meisten mit heim.“

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