Aus dem Verborgenen ins Rampenlicht

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Arbeitsgemeinschaft Psychosoziale Notfallversorgung holt mit Benefizkonzert die Feier zum zehnjährigen Bestehen nach

Mit einem Benefizkonzert am 23. März will die AG Psychosoziale Notfallversorgung auf sich aufmerksam machen.

V.li. Günter Sommer (Polizei), Frank Winterfeldt (hinten, Feuerwehr Pforzheim), Regina Wacker (vor ihm, koordinierende Notfallseelsorgerin, Feuerwehr), Toni Scholl (musikalischer Leiter Landespolizeiorchester), Sebastian Fischer (Leiter Berufsfeuerwehr), Sascha Morlock (organisatorischer Leiter Kreisjugendorchester) und Christian Spielvogel (Kreisbrandmeister).Foto: Roth

V.li. Günter Sommer (Polizei), Frank Winterfeldt (hinten, Feuerwehr Pforzheim), Regina Wacker (vor ihm, koordinierende Notfallseelsorgerin, Feuerwehr), Toni Scholl (musikalischer Leiter Landespolizeiorchester), Sebastian Fischer (Leiter Berufsfeuerwehr), Sascha Morlock (organisatorischer Leiter Kreisjugendorchester) und Christian Spielvogel (Kreisbrandmeister).Foto: Roth

Pforzheim/Enzkreis/Wimsheim. Die Arbeit sei eigentlich keine, mit der man groß Werbung machen könne – die Überbringung einer Todesnachricht ist nichts, was man publik macht. „Wir arbeiten eher im Verborgenen“, sagt der Polizeibeamte Günter Sommer. Doch wenigstens zum zehnjährigen Bestehen soll die Arbeitsgemeinschaft Psychosoziale Notfallversorgung Enzkreis und Stadt Pforzheim (kurz: AG PSNV), dessen Vorstandsmitglied Sommer ist, etwas aus ihrem Schattendasein herausgeholt werden und die Aufmerksamkeit bekommen, die man nach Meinung aller Beteiligten verdient hat. „Darauf sind wir stolz, dass wir uns in einer Zeit gegründet haben, als das Thema noch gar nicht so bekannt war“, sagt die AG-Vorsitzende Regina Wacker (Feuerwehrverband Pforzheim).

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