Aus 2700 Grundstücken werden noch 1100

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Landratsamt informiert in Freudenstein über die Flurneuordnung

Knittlingen (pm). Fast 100 Grundstücksbesitzer haben sich in der Freudensteiner Mehrzweckhalle über die Flurneuordnung und die Neuaufteilung ihrer Grundstücke informiert. „Im Flurneuordnungsverfahren Freudenstein-Hohenklingen steht dieses Jahr für die Teilbereiche der Reb- und Feldlage die vorläufige Besitzeinweisung ins Haus“, erläuterte dabei der leitende Ingenieur Matthias Debatin vom Vermessungs- und Flurneuordnungsamt. Vor allem durch die Zusammenlegung von Flächen in der Feldlage schrumpft die Zahl der Grundstücke von ursprünglich 2700 auf knapp 1100.

Die Grenzsteine müssen genau und unverrückbar im Boden sitzen, und das bedeutet einen Kraftakt für (v. li.) Werner Knödler, Leo Helfrich, Guido Aisenbrey und Peter Wimmer.

Die Grenzsteine müssen genau und unverrückbar im Boden sitzen, und das bedeutet einen Kraftakt für (v. li.) Werner Knödler, Leo Helfrich, Guido Aisenbrey und Peter Wimmer. Foto: privat

Man habe sich große Mühe gegeben, so Debatin, die neu geformten Blöcke sensibel in das natürliche Landschaftsbild um Freudenstein einzupassen. Wie das aussehen wird, sei im Gelände bereits erkennbar. Dort wurden von Cheftechniker Rainer Maier und unter der Aufsicht der Vermessungstechnikerinnen Katrin Thumm und Daniela Maneval schon mehr als 3000 Grenzsteine gesetzt. „Wir hatten dabei viel Unterstützung, so dass wir den geplanten Besitzübergang um fast einen Monat vorziehen können“, berichtete Debatin.

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