Aufwind oder graues Mittelfeld?
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Pforzheimer Topteams offenbaren unterschiedliche Trends
Pforzheim. Unterschiedlicher als zurzeit könnte das Stimmungsbarometer in den Lagern der beiden Pforzheimer Handball-Spitzenmannschaften kaum sein. Auf der der einen Seite der Drittligist TGS Pforzheim, der nach dem Stotterbeginn nunmehr mit drei Siegen in Serie ihr Punktekonto nun ausgeglichen hat und vor allem zuletzt mit einem Auswärtssieg beim Vorjahresmeister Friedberg ein neues Glanzlicht setzte. Auf der anderen Seite die SG Pforzheim/Eutingen, die nach der dritten Niederlage in Folge vom grauen Mittelfeld der Oberliga Baden-Württemberg geschluckt wurde und im Hinblick auf das Restprogramm mit Spielen gegen die beiden Spitzenmannschaften Pfullingen und Oppenweiler noch weiter abgehängt zu werden droht.
Mit der K2Ku Herrenberg, dem Zusammenschluss der Vereine Haslach/Herrenberg und Kuppingen, empfängt die TGS Pforzheim an diesem Samstag (19 Uhr, Fritz-Erler-Halle) im letzten Heimspiel der Hinrunde einen Gegner, der schon seit Jahren auf Drittliga- und auch schon auf Zweitliganiveau mitmischt. In der vergangenen Saison sicherten sich die Spieler vom Gäu allerdings erst in buchstäblich letzter Spielminute den Klassenverbleib. Unter der Leitung von Nico Kiener, der auch im Lehrstab des Württembergischen Handballverbandes und der Deutschen U17-Junioren steht, praktiziert Herrenberg Tempohandball und eine ganz offensiv ausgerichtete 3:2-1-Deckung. Über die Stärken und Schwächen kann Valentin Hörer, der in der letzten Saison noch für Herrenberg spielte, seine Mitstreiter am besten informieren.
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