Auf eigene Rechnung Fällverbot erwirkt
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Zum Leserbrief „Birnbaum: Fakten werden verdreht“ vom 23. Mai:
Wenn Herr Hagenbuch schreibt, dass er bei der Kenntnisnahme durch die Verwaltung keine Zustimmung gegeben habe, so frage ich mich, wo blieb dann seine ablehnende Haltung? In der Presse wurde damals veröffentlicht, dass Herr Hagenbuch schweren Herzens die Mitteilung akzeptiert habe, da rechtlich nichts zu machen sei. Es liegt mir fern, Behauptungen, die angeblich nicht zutreffen sollen, aufzustellen. Auf jeden Fall aber ist klar, hätte ich nicht 2012 beim Verwaltungsgericht Karlsruhe auf eigene Rechnung das Fällverbot für den Birnbaum erwirkt, so wäre dieser längstens geschreddert und verheizt. Das Thema eignet sich wirklich nicht für Wahlkampfpolemik.Siegfried Aichele, Mühlacker-Lomersheim
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