Auf der großen Bühne der Kunst
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Eugen „Kwaku“ Schütz ist mit seinen Werken bei der Biennale in Venedig präsent
Für den Illinger Künstler Eugen „Kwaku“ Schütz geht ein großer Wunsch in Erfüllung: Seine „Mondgesteine“ haben es zur Biennale nach Venedig geschafft.
Eugen „Kwaku“ Schütz präsentiert seine Mondgesteine in Venedig. Foto: privat
Illingen/Venedig (pm/cb/eld). Schütz, der mit seinem Atelier in Illingen zu Hause ist und in Horrheim lebt, gerät regelrecht ins Schwärmen, wenn er von der 57. Auflage der Biennale in der Lagunenstadt spricht, wo seine Mondgesteine bis Ende November im Palazzo Mora zu sehen sind: „Als regionaler Künstler gemeinsam mit bekannten internationalen Künstlern wie Yoko Ono, Marina Ibramovic, Jeff Koons oder Markus Lüppertz und anderen aus über 40 Nationen der ganzen Welt in einem Palazzo auszustellen, damit geht ein Traum für mich in Erfüllung. Als ich mich vor 20 Jahren auf der Skulptura in Münster an einer Performance beteiligt hatte, kam schon ein gewisser Wunsch auf, auch einmal vielleicht als Künstler dabei sein zu dürfen. Aber Venedig...“
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