Auf der Suche nach Lücken
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Phönix Lomersheim tut sich mit den tief stehenden Gegnern der Kreisliga A3 bisweilen schwer
Nach zehn Spieltagen in der Kreisliga A3 hinkt Phönix Lomersheim den eigenen Ansprüchen deutlich hinterher. Statt wie gewünscht unter den ersten drei liegt die Elf von Simon Roller nur auf dem neunten Tabellenplatz, was der Traner auch dem höheren Bekanntheitsgrad seines Teams zuschreibt.
Sören Brüstle (re., mit Sven Ebert) ist ein halbes Jahr nach seiner Schulterverletzung wieder im Kader, aber noch kein Kandidat für die Startelf. Foto: Eigner
Mühlacker-Lomersheim. Es sei ein erheblicher Unterschied zwischen den beiden Ligen Kreisliga und Bezirksliga, so Simon Roller, der Trainer von Phönix Lomersheim. Man habe zu Anfang Schwierigkeiten gehabt, da die Vereine der näheren Umgebung die Lomersheimer Elf viel besser kennen würden als die Mannschaften der Bezirksliga und das Tempo langsamer sei. Was sich im ersten Moment widersprüchlich anhört, präzisiert der Trainer: „Die meisten Gegner stellen sich erst einmal hinten rein, nach dem Motto, vorne wird schon irgendwann mal was passieren.“ Entsprechend schwer hat es die Phönix-Elf, derartige Abwehrriegel aufzubrechen, Lücken zu finden. „Da muss man das Spiel immer wieder schnell verlagern, um die Gegner in Bewegung zu bringen“, so Roller, der die bereits vier Niederlagen dieser Saison jeweils individuellen Fehlern in der Hintermannschaft zuschreibt. Immerhin aber durfte Lomersheim zuletzt einen deutlichen 7:0-Heimerfolg über den FV Kirchheim und damit auch den vierten Saisonsieg bejubeln.
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