Auf dem Rennrad in der „Grünen Hölle“

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Harald Gabert greift beim 24-Stunden-Radrennen am Nürburgring an und kämpft dabei gegen Müdigkeit und Höhenmeter

Stramme Waden statt schneller Wagen: Für gewöhnlich rasen auf dem Nürburgring schnelle Flitzer. Am Wochenende sind auf der legendären Nordschleife jedoch die Radfahrer los. Der Wiernsheimer Harald Gabert ist einer der Verrückten, die bei „Rad am Ring“ an ihre Leistungsgrenze gehen.

Stramme Waden statt schneller Wagen: Für gewöhnlich rasen auf dem Nürburgring schnelle Flitzer. Am Wochenende sind auf der legendären Nordschleife jedoch die Radfahrer los. Der Wiernsheimer Harald Gabert ist einer der Verrückten, die bei „Rad am Ring“ an ihre Leistungsgrenze gehen. Foto: privat

Wo andere angesichts extremer Herausforderungen dankend abwinken, will es Hobbysportler Harald Gabert erst recht wissen. Der 55-Jährige geht am kommenden Wochenende als Einzelkämpfer bei „Rad am Ring“ an den Start.

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