Auf Rom folgt ein Hauch Australien
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Nach viereinhalb Jahren gilt es Abschied vom ersten Panorama im Gasometer zu nehmen – Übergang zu Nachfolgeprojekt fast nahtlos
In der ersten November-Hälfte kehrt das antike Rom nach fast vier Jahren dem modernen Pforzheim den Rücken: Die Rede ist von der Touristen-Attraktion im Gasometer, dem Rundpanorama „Rom 312“. Unmittelbar danach können die Besucher in die Unterwasserwelt des australischen Korallenriffs „Great Barrier“ eintauchen.
Einsichten in eine submarine Welt werden die Betrachter des ab November neuen Asisi-Panoramas im Gasometer in Pforzheim erhalten. Foto: Kollros
Pforzheim. Erneut ist es ein spektakuläres Projekt des Künstlers Yadegar Asisi, der mit diesem Werk die Betrachter nachvollziehen lässt, wie man sich fühlt, wenn man zwei Wochen lang am „Great Barrier Reef“ zum Tauchen war, so Matthias Thiel, Creative Director im Mitarbeiterstab des Künstlers. Die Besucher würden von einem „Hyperrealismus“ erfasst, denn das gut 30 Meter hohe Rundpanorama vermittle einen Eindruck, den ein Taucher bei einem Tauchgang in dieser Intensität gar nicht realisieren könne.
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