Auf Pforzheim wartet die nächste große Nummer
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TGS-Handballer erwarten das wiedererstarkte Germania Großsachsen in der Fritz-Erler-Halle
Pforzheim. Handball-Drittligist TGS Pforzheim ist zwar wie erwartet ohne Punkte, aber mit viel Anerkennung aus der Rhön zurückgekehrt. „Die Pforzheimer waren die bisher stärkste Mannschaft, gegen die wir in dieser Saison gespielt haben“, sagte Matthias Obinger. Von dem Lob des Bad Neustädter Trainers kann sich die TGS zwar nichts kaufen, dennoch schmeckt sie wie Honig. An die Leistung gegen den Spitzenreiter wird Pforzheim auch an diesem Samstag in der Hausaufgabe gegen den TV Germania Großsachsen (19 Uhr, Fritz-Erler-Halle) anknüpfen müssen, denn im Nordbaden-Duell wartet auf Florian Taafel und seine Mitstreiter die nächste große Nummer.
Seit man sich an der Bergstraße kurz nach Weihnachten von Coach Andrei Siniak getrennt hat, scheint der Knoten geplatzt zu sein. Schon nach der Ergänzung des ohnehin starken Kaders mit Akteuren wie Jonas Gunst oder Keeper Roko Peribiono war Großsachsen in dieser Saison mit ganz oben erwartet worden. Dass die Germanen dann im Mittelfeld dümpelten, ist wohl zum einen dem Verletzungspech zuzuschreiben, zum anderen soll aber zwischen der Mannschaft und dem Ex-Rhein-Neckar-Löwen Siniak einfach die Chemie nicht gestimmt haben.
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