Arbeitskreis Asyl macht sich Sorgen
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Illingen (fg). Die 24-Stunden-Security im Flüchtlingsheim an der Ensinger Straße soll abgezogen werden, sobald die neue Brandschutzanlage in Betrieb geht. Das hat Klaus Kluge, Sprecher des Illinger Arbeitskreises Asyl, auf Nachfrage beim Landratsamt erfahren. Wie Kluge jetzt im Gemeinderat berichtet hat, gebe es aus Sicht des Landratsamts „kein ausreichend großes Gefahrenpotenzial“, das den Einsatz einer Rund-um-die-Uhr-Security rechtfertige. Kluge machte keinen Hehl daraus, dass er diese Entscheidung bedauert: „In Zukunft werden ja auch alleinreisende junge Männer in Illingen untergebracht. Das ist dann im Zusammenhang mit dem Abzug der Sicherheitskräfte nicht gerade optimal“, befürchtet er offenbar ein erhöhtes Konfliktpotenzial, wenn sich die Bewohnerstruktur in dem Heim grundlegend ändert.
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