Arbeit an Schulen soll ausgebaut werden

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„pro familia“ Pforzheim: Beratungsstelle setzt auf Prävention – Zahl der Jugendschwangerschaften ist rückläufig

Eine positive Jahresbilanz hat die Beratungsstelle „pro familia“ Pforzheim gezogen. Die Verantwortlichen wollen ihre Aktivitäten sogar noch ausbauen.

Arbeit an Schulen soll ausgebaut werden

Vor dem Poster des Weltmädchentags geben (v.li.) Sabrina Schuster, Edith Münch und Anna Krieb Auskunft über das vergangene Beratungsjahr bei „pro familia“ in Pforzheim. Foto: Roth

Pforzheim. Prävention wird in Zeiten, in denen bereits Viertklässler die Welt der Sexualität kennenlernen, immer wichtiger. Gleichzeitig muss angesichts der bereits von Grundschülern genutzten sozialen Medien auch verstärkt auf die damit verbundenen Gefahren aufmerksam gemacht werden. Bei „pro familia“ in Pforzheim stellt man zudem fest, dass Prävention tatsächlich viel bringt, und möchte im kommenden Jahr die Sprechstunden an Schulen in Verbindung mit Vorführungen ausweiten – wenn Spender gefunden werden. Denn über die Beratungstätigkeit hinaus, die am Standort in der Parkstraße 19 bis 21 bereits 60000 Euro pro Jahr verschluckt, sind zusätzliche Projekte nicht von Landesmitteln abgedeckt.

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