Anlieger melden Bedenken an

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Satzungsbeschluss für Bebauungsplan „Sporthalle TSV Knittlingen“ – Verkehrszählung gefordert

Knittlingen. Sportler kennen das: Der Erfolg fällt nicht vom Himmel, und es bedarf vieler Trainingseinheiten, um letztlich das angestrebte Ziel zu erreichen. Kaum anders verhält es sich mit einem großen Bauprojekt, das bis zu seiner Realisierung zahlreiche Hürden zu nehmen hat. Doch im Fall der neuen Sporthalle, die der TSV Knittlingen oberhalb des Parkplatzes am Friedhof bauen möchte, zeichnet sich das Ende des Planungsmarathons mittlerweile ab: Am Dienstagabend hat der Gemeinderat bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung den Satzungsbeschluss für den als Grundlage des Baus notwendigen Bebauungsplan gefasst.

Vorausgegangen war, wie berichtet, zuletzt am 29. September eine Beratung des Planentwurfs im Gemeinderat, an die sich nach der Einarbeitung kleiner Korrekturen und Änderungen eine nochmalige Auslegung angeschlossen hatte. Siegfried Gerst von den Gerst-Ingenieuren erläuterte jetzt den Stadträten und zahlreichen sportaffinen Besuchern der Gemeinderatssitzung, welche Anregungen und Kritikpunkte während der Frist vom 6. bis zum 20. Oktober angemeldet worden sind. Auch Landratsamt und Regionalverband Nordschwarzwald hätten sich nochmals geäußert. Der Regionalverband, der zunächst Bedenken wegen eines von der Planung tangierten regionalen Grünzugs vorgetragen hatte, halte die Standortwahl inzwischen für nachvollziehbar. „Wir können den Neubau der Trainingshalle im Grünzug mittragen“, heißt es in einem Schreiben des Regionalverbands, das den Stadträten vorgelegt wurde.

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