Anika Henschels Verletzung trübt Pforzheims Freude
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Pforzheim (gl). Mit einem ungefährdeten 30:24-Sieg über den TuS Ottenheim haben die Handball-Frauen der TG 88 Pforzheim die Tabellenführung in der Oberliga Baden-Württemberg behauptet. Dennoch kam beim Abpfiff keine Freude auf, denn mit Annika Henschel hatte sich die neben Dina Bergame-Versakova überragende Akteurin des Spiels zwei Minuten vor der Schlusssirene verletzt und musste nach dem Spiel zur Untersuchung in die Klinik. Nun hoffen die Pforzheimerinnen, dass die Scharfschützin aus dem Rückraum in den letzten Spielen noch eingesetzt werden kann. Entgegen den bisherigen Heimauftritten ließen die Schlupf-Wespen diesmal von vornherein überhaupt nichts anbrennen und legten bereits bis zum Ende des ersten Spielviertels mit 8:2 vor.
Nach einem 14:6-Zwischenstand in der 20. Minute führte Pforzheim zur Pause mit 16:9. Nach dem Treffer zum 19:10 von Deborah Müller in der 34. Minute warteten die Fans auf den Rängen, dass die Differenz auf zehn Treffer anwachsen würde. Ottenheims Vanessa Hoppen und Vivienne Quenett hatten aber etwas dagegen und verhinderten den zweistelligen Rückstand auch nach Henschels Treffer zum 25:16 in der 47. Minute. Am standesgemäßen Sieg der Pforzheimer Schlupf-Wespen gab es aber nichts zu deuteln.
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